Leb! Eh deine Sehnsucht stirbt...


vorbei

Remember when we used to look how sun sets far away?
And how you said: "This is never over"
I believed your every word and I guess you did too
But now you're saying: "Hey, let's think this over"

You take my hand and pull me next to you
So close to you
I have a feeling you don't have the words
I found one for you, kiss your cheek, say bye, and walk away
Don't look back 'cause I am crying...

I remember little things you hardly ever do
Tell me why
I don't know why it's over
I remember shooting stars, the walk we took that night
I hope your wish came true; mine betrayed me

You let my hand go, and you fake a smile for me
I have a feeling you don't know what to do
I look deep in your eyes and hesitate a while...
Why are you crying?

Tallulah, It's easier to live alone
Than fear the time it's over, oo-ooh...
Tallulah, find the words and talk to me, oh, Tallulah,
This could be... heaven

I see you walking hand in hand
With long-haired drummer of the band
In love with her or so it seems
He's dancing with my beauty queen
Don't even dare to say you hi
Still swallowing the goodbye
But I know the feeling's still alive
Still alive

I lost my patience once, so do you punish me now?
I'll always love you, no matter what you do
I'll win you back for me if you give me a chance
But there is one thing you must understand

Tallulah, it's easier to live alone
Than fear the time it's over
Tallulah, find the words and talk to me, oh, Tallulah
This could be...

(Sonata Arctica - Tallulah)

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Herr der Ringe - Zitate

Die für mich schönsten Zitate us den drei Herr der Ringe - Filmen...
Manche witzig, manche weise, manche einfach nur kitschig
 
 

„Ein Zauberer kommt niemals zu spät, Frodo Beutlin. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wann er es beabsichtigt.“

(Gandalf zu Frodo zu Beginn des Films)

 

„Ich kenn die Hälfte von euch nicht halb so gut wie ich es gerne möchte und ich mag weniger
als die Hälfte von euch auch nur halb so gern wie ihr es verdient!“

(Bilbo an seiner Geburtstagsfeier zu seinen Verwandten)

 

„Was muss ich tun?“

(Frodo, als er von der Ring-Geschichte erfährt)

 

„Es ist eine gefährliche Sache, Frodo, aus deiner Tür hinauszugehen. Du betrittst die Strasse, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen, wohin sie dich tragen.“

(Bilbo)

 

„Ich möchte lieber ein einziges Leben mit dir verbringen, als alle Zeitalter der Welt allein zu durchleben.“

(Arwen, als sie für Aragorn ihre Unsterblichkeit aufgibt)

 

„Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben, Frodo? Dann sei nicht so rasch mit deinem Todesurteil bei der Hand.“

(Gandalf in den Minen, als Gollum ihnen folgt)

 

Wir müssen nur entscheiden, was wir mit der Zeit anfangen wollen, die uns gegeben ist.“

(Gandalf zu Frodo, der sich wünscht, das Alles wäre nicht passiert)

 

„Selbst der kleinste vermag den Lauf des Schicksals zu verändern.“

(Galadriel zu Frodo)

 

„Närrischer Tuck! Wirf dich nächstes Mal selbst hinein, dann sind wir dich und deine Dummheit los!“

(Gandalf in den Minen zu Pippin, der einen Stein in den Brunnen geworfen hat)

 

„Ein Zwerg wird von niemandem geworfen!“

(Gimli in den Minen von Moria, als die Mauer einbricht)

 

„Du kannst nicht vorbei! … Zurück zu den Schatten! … Das dunkle Feuer wird dir nichts nützen!“

(Gandalf auf der Brücke Khazad-Dum)

 

„Flieht, ihr Narren!“

(Gandalf, als er vom Balrog in die Tiefe gezogen wird)

 

„Ich wäre bis zum Ende mit dir gegangen, bis in die Feuer Mordors hinein.“

(Aragorn zu Frodo, als dieser den Weg alleine fortsetzen will)

 

"Ich hab etwas versprochen, Herr Frodo, ein Versprechen! Lass ihn niemals allein, Samwise Gamdschie. Und das hab ich auch nicht vor! Ich hab’s nicht vor!"

(Sam zu Frodo, als dieser den Weg alleine fortsetzen will)

 

"Ich bin auf der Seite von niemandem, denn niemand ist auf meiner Seite."

(Baumbart) 

 

„Du hättest wirklich einen besseren Platz aussuchen können! Was passiert denn da draußen?“
„Nun, ich könnte es dir beschreiben . Oder soll ich dir lieber eine Kiste besorgen?“

(Gimli und Legolas auf den Mauern von Helms Klamm)

 

„Geh nicht dorthin, wohin ich dir nicht folgen kann!“

(Sam, als er Frodo nach dem Kampf mit der Spinne tot glaubt)

 

„Möge der beste Zwerg gewinnen!“

(Gimli zu Legolas vor der großen Schlacht)

 

„Es gibt etwas Gutes in dieser Welt, und dafür lohnt es sich zu kämpfen.“

(Sam am Schicksalsberg)

 

„Ich kann den Ring nicht für dich tragen… aber ich kann dich tragen!“

(Sam am Schicksalsberg)

 

„Meine Freunde... ihr verneigt euch vor niemandem!“

(Aragorn bei seiner Krönung zu den Hobbits)

 

„Ich will nicht sagen weinet nicht, denn nicht alle Tränen sind von Übel.“

(Gandalf beim Abschied am Hafen)

 

„Wie knüpft man an, an ein früheres Leben?
Wie macht man weiter, wenn man tief im Herzen zu verstehen beginnt, dass man nicht mehr zurück kann?
Manche Dinge kann auch die Zeit nicht heilen, manchen Schmerz, der zu tief sitzt und einen fest umklammert.“

(Frodo am Ende der Geschichte)

Religionen-Umweltschutz-Welthunger...

Warum in seinem Namen?
Wir heißen selber auch.
Wann stehen wir für unsre Dramen?
Er wird viel zu oft gebraucht.
Alles unendlich, unendlich.

Welche Armee ist heilig?
Du glaubst nicht besser als ich!
Bibel ist nicht zum einigeln,
die Erde ist unsere Pflicht!
Sie ist freundlich, freundlich -
wir eher nicht.

Ein Stück vom Himmel,
ein Platz von Gott,
ein Stuhl im Orbit,
wir sitzen alle in einem Boot!
Hier ist dein Haus,
hier ist was zählt.
Du bist überdacht
von einer grandiosen Welt.

Religionen sind zu schonen,
sie sind für Moral gemacht.
Da ist nicht eine hehre Lehre,
kein Gott hat klüger gedacht,
ist im Vorteil, im Vorteil.

Welches Ideal heiligt die Mittel?
Wer löscht jetzt den Brand?
Legionen von Kreuzrittern
haben sich blindwütig verrannt.
Alles unendlich, warum unendlich?
Krude Zeit.

Ein Stück vom Himmel
ein Platz von Gott,
ein Stuhl im Orbit.
Wir sitzen alle in einem Boot.
Hier ist dein Heim,
dies ist dein Ziel.
Du bist ein Unikat,
das sein eigenes Orakel spielt.
Es wird zu viel geglaubt,
zu wenig erzählt.

Es sind Geschichten,
sie einen diese Welt.
Nöte, Legenden, Schicksale, Leben und Tod,
glückliche Enden, Lust und Trost.

Ein Stück vom Himmel
der Platz von Gott.
Es gibt Milliarden Farben,
und jede ist ein eigenes Rot.
Hier ist dein Heim,
dies unsere Zeit.
Wir machen vieles richtig,
doch wir machens uns nicht leicht
Dies ist mein Haus,
dies ist mein Ziel.

Wer nichts beweist,
der beweist schon verdammt viel.

Es gibt keinen Feind, es gibt keinen Sieg.
Nichts kann niemand verleiden,
keiner hat sein Leben verdient.
Es gibt genug für alle,
es gibt viel schnelles Geld,
wir haben raue Mengen,
und wir teilen diese Welt,
und wir stehen in der Pflicht.

Die Erde ist freundlich,
warum wir eigentlich nicht?
Sie ist freundlich,
warum wir eigentlich nicht?

(Herbert Grönemeyer - Ein Stück vom Himmel)

Smalltalk

Letzte Nacht hat mich der Mond gefragt,
ob ich glücklich bin.
Als ob man dazu mal kurz was sagen kann,
als ob's so einfach ist.
Ich hab' ihn ganz cool ignoriert
und die Sterne angeschaut,
aber irgendwie hat mir der Mond da schon
die Stimmung voll versaut.

Ich wollt' nur träumen und einfach so dastehen,
doch dann musste ich vor Hunger in die Küche gehen.
Da hat der Kühlschrank mich dann prompt gefragt,
ob ich glücklich bin.
Ich dachte "Mann oh Mann,
was ist denn jetzt hier los?
Jetzt fängt der Kühlschrank auch noch an,
mich zu fragen, wie's mit mir aussieht
und meinem Seelenzustand."

Dafür gibt es keine Antwort in zwei Sätzen,
da muss man viel zu viel erklären.
Das wär ja wirklich auch zu blöde,
wenn solche Sachen simpel wären.

Der Mond ist wirklich primitiv;
das hätt' ich nie von ihm gedacht.
Das kommt davon, wenn man die ganze Zeit
immer nur dasselbe macht!
Als ob der Mond sich dafür interessiert,
ob mein Leben glücklich ist.
Ich hab ihn einfach ignoriert
und sein freundliches Scheiss-Gesicht.

Denn ich habe keine Antwort in zwei Sätzen,
da muss man viel zu viel erklären.
Das wär ja wirklich auch zu blöde,
wenn solche Sachen simpel wären!

(Die Toten Hosen - Der Mond, der Kühlschrank und ich)

ICE nach Karlsruhe HBF

Ich sitze im ICE, zwischen zwei Abteilen auf dem Boden,
weil ein Fanclub lautstark den Zug besetzt.
Ich kann deshalb nur den Himmel durch das Fenster sehen.
Er ist grau - bei Regenwetter kann ich am besten nachdenken.
Der Himmel mit seinen Wolken liegt ruhig da,
obwohl wir schnell fahren.
Aber die Büsche, die ich sehe,
rasen genauso an mir vorbei wie meine Gedanken.
Bilder aus der Vergangenheit wechseln sich ab mit Zukunftsvisionen.
Schmerzhafte Erinnerungen wechseln sich ab mit schönen Erinnerungen.

 

...Ich sitze im Mathekurs, abgetrennt von meinen wenigen Freundinnen, weil die im anderen Mathekurs sind - im "Mädchenkurs". Hier ist es laut, viele junge Männer albern herum und stören. Mir ist es gleich und ich sitze meine Zeit ab, zu faul und uninteressiert, um zu protestieren oder mich am Unterricht zu beteiligen. Es ist nur Mathe....

...Ich sitze im Englisch-LK bei Misenta. Almut ist da, und Anna. Und Tonio. Es ist eine von diesen Nachmittagsstunden, an denen wir übermütig sind und dem so geliebten Lehrer auf der Nase herumtanzen...

...Ich treffe David zum ersten Mal im Subway. Ich kenn ihn kaum, aber er hinterlässt an diesem Tag einen so starken Eindruck, dass ich ihn nicht mehr vergessen kann. Und mich von Marcus endgültig trenne...

Kurz vor Baden-Baden. Es regnet richtig.
Nur noch grau am Himmel.

 

...Ich sitz mit Almut vor der Tür des Musik-LK's, in der Hand einen Blog von David, in dem er von einem Selbstmordversuch erzählt. Ich heule. Es tut so gut, Freunde zu haben, die einen in den Arm nehmen und auffangen können, wenn der Boden unter den Füßen weggezogen wird...

...Ich sitz mit Marco im Crash auf der Treppe zur Tanzfläche. Er ist der einzige, der sich zu mir setzt, dem es wichtiger ist, wie es mir geht, als wie es David geht...

Ich hab keine Erinnerungen an die Abi-Prüfungen.
An die Schulstunden, ja,
sie waren eindrücklich durch ihre große Zahl.
Aber nicht an die Prüfungen.
Sie waren so kurz, so flüchtig, so unbedeutend.
Ich weiß nicht mehr, welche Prüfung ich schwer fand
und welche leicht.
Es gab damals so viel Wichtigeres.
Die Prüfungen liefen an mir vorbei (oder ich an ihnen),
ohne dass etwas haften blieb.
Aber ich hab Abitur. An dieses Gefühl erinnere ich mich.

...Ich stehe in der Praktischen Zwischenprüfung, in Hygienekittel und blauen Tütenschuhen, einen "Weißen Neuseeländer" auf dem Arm...

...Ich steh im Behandlungsraum des Tierheims, in ehrfürchtigem Schweigen, um die Ruhe des kleinen kranken Kätzchens nicht zu stören, dem ich grade die Todesspritze gegeben hab, und weil einen die Traurigkeit und der Anblick des sinnlosen Sterbens jedes Mal wieder sprachlos und beklommen macht...

...Wir gehen in der Mittagspause zu dritt mit vier Hunden spazieren. Die chaotischen Tierpflegerinnen, die charakterlich so verschiedenen Hunde, die geworfenen Stöcke und die Schleppleinen verwickeln sich zu einem einzigen lustigen Haufen. Erfrischt kommen wir wieder im Tierheim an...

...Ich stehe wieder im Behandlungsraum, der Tierarzt ist da. Ich muss gleichzeitig das Tierarztbuch führen, Impfpässe schreiben, dem Tierarzt Auskunft über den jeweiligen Patient geben, Impfstoffe aufziehen und die Azubis durch die Gegend schicken, um die richtigen Tiere zu holen und wegzubringen...

Ein betrunkener Mann vom Fanclub
stolpert an mir vorbei zur Toilette.
Zum Glück muss ich ihr Gegröle nicht hören,
weil ich Kopfhörer in den Ohren hab.
Ein bisschen Zeit für ein paar Zukunftsgedanken bleibt mir noch.

... Ich sitze in der Geschichts-Vorlesung, vor mir ein mittelalterlicher lateinischer Text. Er ist schwer, aber ich habe einen Stolz darauf, mein gelerntes Latein noch mal verwenden zu können...

... Ich sitze zuhause an meinem Schreibtisch und bin dabei, meinen nächsten Artikel über das Tierheim Freiburg für die BZ zu schreiben. Ich beeile mich, denn ich will später noch in den Pferdestall, und mein Hund wartet auch schon ungeduldig...

"Meine Damen und Herren, in wenigen Minuten
erreichen wir Karlsruhe Hauptbahnhof.
Wir danken Ihnen für Ihre Reise mit der Deutschen Bahn
und auf Wiedersehen.“

Zukunft?

Lang geht es nicht mehr, bis die Ausbildung vorbei ist und die Entscheidungsfrage wieder von neuem auf mich zu kommt:
WAS MACHEN?
Womit will ich später mein Geld verdienen?
Fest steht:
Möglichst selbstständig, flexibel, abwechslungsreich und kreativ will ich arbeiten. Es darf nicht zu trocken sein... Nicht zu theoretisch oder stupide.
Fest steht auch, dass mir Arbeit mit Tieren sehr Spaß macht, mir das Wühlen im Dreck überhaupt nichts ausmacht, dass ich aber nicht fanatisch genug für einen "Tier-Beruf" bin.
Ich will mehr dazulernen, mich weiterbilden und -qualifizieren. Vor allem weil ich nicht ein Leben lang angestellt in einem Tierheim sein will. Einzige handfeste und halbwegs sichere Perspektive bliebe da ein Tiermedizin-Studium. Ich bin mir aber darüber im Klaren, dass ich weder den nötigen Willen noch die Zugangsvoraussetzungen für ein solches Studium hab. Ist auch nicht schlimm, da ich mittlerweile zu der Überzeugung gekommen bin, dass Tiere für mich ohnehin besser ein Hobby bleiben sollten. Lieber wähle ich einen weniger zeitaufwändigen Beruf und verbring meine Freizeit dafür im Pferdestall ;-)
Also steh ich praktisch wieder am Anfang der Berufswahl.
Was interessiert mich, was mach ich gerne? Was kann ich? Wie ein blöder orientierungsloser Abiturient muss ich mich das fragen.

Mich interessiert vieles, ich kann auch vieles. Dennoch gibt’s Berufe, die für mich überhaupt nicht in Frage kämen.
Nur weil ich mich für psychische Leiden interessiere, will ich nicht Psychologe werden.
Nur weil ich mich gut in andere Menschen reinfühlen kann, will ich nicht Sozialarbeiter werden.
Nur weil ich gern Musik mache und höre, will ich nicht Musiker werden.
Oder: Nur weil ich gut mit Tieren umgehen kann und es mir Spaß macht, sie zu heilen, will ich nicht Tierarzt werden ;-)

Weil man für diese Berufe noch andere Dinge braucht, die ich nicht habe.
Als Psychologe oder Sozialarbeiter braucht man eine harte Schale und die Fähigkeit, innerlich Distanz zu den Problemen anderer zu wahren.
Als Musiker braucht man Ehrgeiz, Interesse für die Theorie, und meistens pädagogische Fähigkeiten.
Und als Tierarzt braucht man sehr viel Idealismus und Interesse für Naturwissenschaften...

Dennoch glaub ich, einen Beruf gefunden haben, bei dem ich das meiste kann:

Journalist

Was muss ein Journalist können?
Er muss flexibel sein, kreativ, voller Ideen, schreibbegabt, einwandfrei in der Rechtschreibung, fleißig, hartnäckig und durchsetzungsfähig.
Bin ich das?

Ich lese und schreibe gern. Ich bild mir gern meine eigene Meinung und tu diese auch gern kund. Ich bin kreativ, ich bin sprachbegabt, Texte verfassen fällt mir nicht schwer.
Reicht das?

Es ist ein Beruf, der mich schon sehr lockt.
Keine festen Arbeitszeiten, selbstständige Arbeit, eigenes Schaffen und Publizieren. Recherchieren, Kritik äußern, die Meinung sagen. Im Idealfall noch über Themen berichten, die mich interessieren.
Ich kann mir vorstellen, dass es schwer sein kann, als Journalist sein Geld zu verdienen. Das es manchmal Durststrecken geben kann, das man gut Beziehungen braucht und diese auch aufrecht erhalten muss, dass man einfach gut sein muss und überall einen Fuß in die Tür strecken. Dass man schon während dem Studium ständig Praktika machen muss und ausdauernd suchen muss, um überhaupt einen Job zu kriegen.
Aber zu meiner eigenen Überraschung kann ich mir sogar vorstellen, das zu meistern, und mit Ehrgeiz dran zu gehen...

Leb!

Gleich der Rose, strahlend schön, die blüht im Morgenschein,
die stetig wächst zum Licht empor - nie zweifelnd ihres Seins.

So magst du wachsen, blüh'n,
gedeihen, zu früh die Kraft versiegt,
bis du gewahr dem hohlen Schein
am Sterbebett einst liegst.

So magst du wachsen,
blüh'n, gedeihen, zu früh
die Kraft versiegt, bis du
gewahr dem hohlen Schein
am Sterbebett einst liegst.


Leb'! Leb'!
Ehe deine Sehnsucht stirbt, ehe durch den
Hauch des Zeitlosen Kraft und Fluss versiegen.
Gib! Gib,
all deine Lebenskraft, den Träumen deines Herzens,
deines freien Geist's Vision.


Gleich dem Vieh, in Sicherheit sich wiegt in trauter Herde,
nie geht allein ein Stück des Wegs, den Blick stetig zur Erde.

So magst du ängstlich und gebückt beschleichen deine Wege,
der Leichtigkeit zu weit entrückt, um wahres Glück zu sehen.

So magst du ängstlich und gebückt beschleichen deine Wege,
der Leichtigkeit zu weit entrückt, um wahres Glück zu sehen.

Gleich der Sonne hell, die alles Leben nährt,
folgend ihrem Weg uns ihre Kraft gewährt.

Folge deinem Lauf zum Dunkel und zum Licht
Bis in Liebe und Vertrauen, dein Lebenslicht erlischt.

Danke, Schandmaul )


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